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Donnerstag, 16. Oktober 2025

Krieg

 als Bedrohung

Krieg als Bedrohung
Deutsche Behörden (insbesondere das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, BBK) haben ihre Informations- und Vorsorgeangebote erneuert und betonen: Bürgerinnen und Bürger sollen sich stärker auf Krisen vorbereiten — auch auf Szenarien, die früher als unrealistisch galten, etwa kriegsähnliche Lagen. Das betrifft Hinweise zur Bevorratung, Verhalten bei Warnungen und zum Schutz kritischer Infrastruktur.

Die Neubewertung hängt mit der veränderten Sicherheitslage in Europa zusammen (Krieg in der Ukraine, hybride Bedrohungen, erhöhte Spannungen). Politik, Analyse- und Sicherheitskreise warnen offener als früher vor konkreten Risiken für die Heimat — dies hat das Thema Zivilschutz wieder in den Mittelpunkt gerückt.


Was die Behörden konkret empfehlen

  • Vorräte & Selbstversorgung: Das neue BBK-Material empfiehlt, für mehrere Tage Lebensmittel, Wasser und Medikamente vorzuhalten; Checklisten und Ratgeber zur persönlichen Vorsorge wurden überarbeitet.


  • Warnkanäle nutzen: Installiere Warn-Apps (NINA, KatWarn), achte auf Sirenen, Medien und Cell Broadcast (Handynachrichten). Behörden testen Warnsysteme (z. B. bundesweiter Warntag). 


  • Mit dem aktualisierten Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen ruft das BBK die Bevölkerung verstärkt zur Eigenvorsorge auf – erstmals ausdrücklich auch im Hinblick auf die Möglichkeit eines Krieges.
    Hier geht es direkt zum download!